Instrumentbaukurs - burg rappottenstein

Baukurse für historische Saiteninstrumente

Eine Veranstaltung des Vereines der Freunde der Burg Rappottenstein in Zusammenarbeit mit der Musikfabrik NÖ

mit Nupi Jenner und Simone Zopf

Instrumentenbaumeister und Lehrer an der Höheren Technischen Bundeslehranstalt für Musikinstrumentenbau Hallstatt

Dienstag, 21.8. bis Dienstag, 28.8. 2012

Überblick Organisation

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Pro Teilnehmer steht ein Platz in einer vollständig eingerichteten Werkstatt inklusive sämtlicher Spezialwerkzeuge zur Verfügung.
Der Unterricht beinhaltet eine umfassende theoretische Einführung sowie eine praktische Dokumentation jener Arbeiten, die aus zeitlichen Gründen nicht vor Ort durchgeführt werden konnten.

Kosten:

Der Kursbeitrag ergibt sich aus den Kosten für Organisation, Unterkunft und Verpflegung sowie aus den jeweiligen Kosten für den Instrumentenbausatz. Es handelt sich dabei um einen besonders günstigen, auch von öffentlicher Hand geförderten Pauschalbetrag. Eine Teilung desselben ist daher nicht möglich.
Auf Wunsch können extra Nächtigungen (auch für Begleitpersonen) gebucht werden – allerdings nur in sehr begrenztem Umfang und auf Anfrage.
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Kurs A - Drehleier (Kursbeitrag, 6x Mittagessen, 7x Abendessen, 7x Frühstück): 1.490.-

Kurs B - Geigenbau (Kursbeitrag, 6x Mittagessen, 7x Abendessen, 7x Frühstück): 1.240.-

Kurs C - Geigenrestaurierung (Kursbeitrag, 6x Mittagessen, 7x Abendessen, 7x Frühstück): 1.140.-

 


Anmeldeschluss: 1. Juni 2012

Wegen der umfangreichen Vorbereitungsarbeiten des Seminarleiters ist eine spätere Anmeldung nicht möglich!


Für weitere Fragen:
Nupi Jenner ist erreichbar: 0699/1925 6180 nupi.jenner@chello.at
www.jennerinstruments.com

Für organisatorische Fragen steht die Musikfabrik NÖ gerne zur Verfügung:
Tel.: 0664/110 61 42 musikfabrik.noe@aon.at






 


Der Seminarort Burg Rappottenstein:

Die Burg Rapottenstein liegt im Waldviertel/Niederösterreich, ca. 10 km südlich von Zwettl.
Ein stolzer, nie bezwungener Bau, der auf einem Granitfelsen die Gegend hoch überragt.

Die Gebäude sind auf zeitgemäßen Standard adaptiert, ohne dabei an ihrer historischen Substanz und Würde gelitten zu haben. Die Unterbringung ist in Zweibettzimmern in der Burg möglich, für jeweils zwei oder drei Zimmer gibt es ein Bad sowie gemeinsame Aufenthaltsräume.
Die weitläufige Anlage bietet vielfältige Räumlichkeiten für den individuellen Arbeitsprozeß. Die Atmosphäre in der Burg ist grandios, Kachelöfen in den Zimmern, einladende Einrichtung und eine wunderbare Aussicht.

Die Mahlzeiten werden in der Burgschenke, direkt vor dem Burgtor, angeboten.

Das Waldviertel ist vielleicht eine der herb-schönsten Gegenden Österreichs, aber sicher nicht die wärmste, und selbst im Hochsommer sollte man sich - zumal in einer sturmumbrausten Burg - auf nächtliche Tiefstwerte einstellen. Warme Pullover, feste Schuhe und (für die problemlose Überquerung finsterer Burghöfe) eine Taschenlampe sind sicher sehr nützlich. Ebenso eine Arbeits- oder Schreibtischlampe samt Verteilerdose.