
Musik: Markus
Kraler, Andreas Schett, inspiriert von Franz Schubert
Interpreten: Elisabeth Harringer – Violine/ Romed Hopfgartner –
Saxophone, Klarinette/ Markus Rainer & Andreas Schett – Trompeten,
Stimme/ Martin Senfter – Posaune/ Andreas Fuetsch – Tuba/
Angelika Rainer – Harfe, Zither, Stimme/ Bettina Rainer –
Hackbrett, Gitarre, Stimme/ Markus Kraler – Kontrabass, Akkordeon;
Gast: Sven-Eric Bechtolf
Inhalt: Der
Wanderer/ Auf dem Wasser zu singen/ Der Wanderer an den Mond/ Wanderers
Nachtlied/ Abendstern/ Abschied/ Im Frühling/ Der Doppelgänger/
Die Taubenpost/ An den Mond/ Ständchen/ Du bist die Ruh/ Zum Rundetanz/
Im Abendrot/ Seligkeit/ Abschied (Über die Berge)/ I’m a Stranger
(On the Danube)
Franui ist der Name für eine Almwiese im kleinen,
1402 Meter über dem Meer gelegenen Osttiroler Dorf Innervillgraten,
in dem die Musiker großteils aufgewachsen sind.
Die Musicbanda Franui reist nicht nur in die
Lebenszeit Schuberts, sie ergründet den Humus, aus denen sich sein
Material, seine Phantasien zusammengesetzt haben.
Noch sind die Echos der Heurigenlieder zu hören, man ahnt die wahnwitzigen
Violinen, die Schubert auf dem Gut des Grafen Esterházy in Zselíz
so faszinierten, aber auch das Knarzen der Dielen, das ihm in der Dunkelheit
zusetzte, der ängstliche Blick des Kindes zum Mond.
Franui führen uns in die überfüllten Beisln, in denen Schubert
trotz Alkohol, Tabak, Lärm und Schmerzen spielte und spielte und
spielte…
„Zum Niederknien schön. Ein cooles, poetisches, seriöses,
geistreiches Hörerlebnis. Klassik einmal ganz anders. Kultgefahr!”
(Pressestimmen)
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